20 Gebote der Indianer

Die 20 Gebote der Indianer

• Stehe mit der Sonne auf und bete. Bete alleine. Bete oft. Eines Tages wird der Große Geist die Gebete erhören.
• Sei tolerant gegenüber denen, die von dem Weg weggetreten sind. Unwissen, Ärger und Eifersucht kommen von verlorenen Seelen. Beten Sie, dass sie auf den richtigen Weg zurückkommen.
• Finde dich selbst. Erlaube nie den anderen Ihren Weg zu bestimmen. Das ist nur Ihr Weg! Andere können mit dir gehen aber keiner, außer du selbst, kann nach vorne schreiten.
• Hab Rücksicht gegenüber Gästen in deinem Haus. Setzte Ihnen das beste Essen vor, gib Ihnen das beste Bett, sei Ihnen gegenüber ehrlich und gerecht.
• Nimm nie das was dir nicht gehört, nicht von der Gesellschaft, der Natur oder anderen Kulturen. Das hast du weder verdient, noch geschenkt bekommen. Es gehört dir nicht.
• Ehre alles auf der Erde, wie die Menschen, so auch die Tiere und Pflanzen.
• Achte die Meinung anderer, ihre Wünsche und Worte. Unterbrich den anderen nie, solange er spricht. Nimm ihm nichts übel und verspotte ihn nicht.
• Gib jeder Person das Recht auf die eigene Meinung.
• Sprich nie schlecht von anderen. Die negative Energie, die du aussendest, kommt mehrfach verstärkt zu dir zurück.
• Jeder Mensch macht Fehler. Jeden Fehler kann man verzeihen.
• Negative Gedanken machen Körper, Seele und Geist krank. Übe dich in Optimismus.
• Die Natur ist nicht unser Eigentum, sie ist ein Teil von uns. Die Natur ist ein Teil unserer globalen Familie.
• Die Kinder sind unsere Zukunft. Führe sie weise, pflanze ihnen die Liebe in die Herzen ein und lehre sie über das Leben. Gib ihnen den Raum zum Wachstum.
• Verletze nicht das Herz der Anderen. Das Gift dieses Schmerzes kommt zurück.
• Sei immer ehrlich.
• Bleibe in deinem inneren Gleichgewicht. Dein mentales, geistiges, emotionales und körperliches Ich müssen gleich stark, sauber und gesund sein. Stärke deinen den Körper, um den Geist zu stärken.
• Wachse geistig, um emotionale Wunden zu heilen.
• Entscheiden Sie bewusst was und wie Sie sein wollen, wie Sie wirken und wie Sie hinter Ihren Taten stehen werden. Seien Sie für Ihr Handeln verantwortlich.
• Achten auf fremde Privatsphäre und Privatraum. Mische dich nicht in fremdes Eigentum, besonders nicht in das heilige und geistige Eigentum.
• Sei selbstsicher. Du kannst dich nicht um andere sorgen und anderen helfen, wenn du dich nicht um dich selbst sorgen und zuerst dir selbst helfen kannst.
• Achte fremde Glaubensüberzeugungen. Zwinge niemanden deine Glauben zu übernehmen.
• Teile dein Glück.

Eine ethnische Inspirationsquelle.

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